Bourbaki und die Feuerwehr

1871: Französische Dankesmedaillen an die Schweiz

Während des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71 besetzte die Schweizer Armee die Landesgrenze. Im Januar 1871 wurde die französische Ostarmee (Bourbaki-Armee) von den deutschen Truppen Richtung Schweizer Grenze gedrängt. Um ihrer Vernichtung zu entgehen, traten rund 88‘000 französische Soldaten im Jura in die Schweiz über. Sie wurden entwaffnet und über das ganze Land verteilt interniert.

Die Franzosen fanden überall grosse Hilfsbereitschaft und wohlwollende Pflege. Nach dem Ende der Kampfhandlungen kehrten die französischen Soldaten im Frühjahr 1871 in ihr Heimatland zurück. Auch in Frankreich selbst, unterstützten während des Krieges Schweizer Bürger die dortigen Behörden mit der Bildung von speziellen Hilfsgesellschaften. Diese leisteten Dienst im medizinischen Bereich oder unterstützten die lokalen Feuerwehren.

Frankreich zeigte sich von der Hilfsbereitschaft der Schweizer Bevölkerung sehr angetan. Mehrere französische Städte bekundeten ihre Dankbarkeit gegenüber der Schweiz mit der Herstellung von Medaillen.

«Schweizer Gastfreundschaft». Ausschnitt aus einem Gemälde von unbekannter Hand, nach einem Werk von Albert Anker (Öl auf Leinwand, 48 x 32 cm, Privatsammlung).

Französische Verdienstmedaille für Freiburger Damen

Die grosse Verbundenheit zwischen der schweizerischen Bevölkerung und den internierten französischen Soldaten fand in Abschiedsfeiern und Dankesbriefen ihren Ausdruck. In Freiburg überreichten die heimkehrenden Internierten den dort mit der Pflege betreut gewesenen Frauen sogar eine Medaille. Im «Zuger Volksblatt» war zu lesen: «Die französischen Internierten, Unteroffiziere und Soldaten, haben bei ihrem Abgange von Freiburg dem Präfekten Fegely einen silbernen Becher mit Inschrift, als Anerkennung für seine vielfachen Bemühungen, geschenkt, den Damen dagegen, welche mit so vieler Aufopferung die Verwundeten pflegten, eine Medaille mit Inschrift prägen lassen».

Französische Verdienstmedaille für Freiburger Damen. Kupfer, Ø 27,4 mm (Privatsammlung).

Die Vorderseite der Medaille weist einzig die Inschrift LES MILITAIRES / FRANÇAIS / AUX DAMES / FRIBOURGEOISES / 1871 auf. Auf der Rückseite finden sich oben und unten Rankenornamente. Dazu stehen die beiden Worte CHARITÉ / DÉVOUEMENT. In das dazwischen liegende freie Feld konnte der Name der Dame eingraviert werden. Die Medaille hat einen Durchmesser von 27,4 mm und wurde in Silber und Kupfer gefertigt. Das zugehörige Band ist in den französischen Nationalfarben blau-weiss-rot gehalten.

Verdienstmedaille der schweizerischen Hilfsgesellschaft in Lyon

Diese Medaille erinnert daran, dass Schweizer Bürger nicht nur während der Internierung der französischen Soldaten in der Schweiz, sondern auch in Frankreich selbst wertvolle Dienste leisteten. Denn die Not im kriegführenden Frankreich war gross. Da viele Männer Militärdienst leisteten, mangelte es in den Städten und Gemeinden in vielen Bereichen am nötigen Personal. Insbesondere die Feuerwehren konnten ihre Tätigkeit nur mit Mühe aufrechterhalten. Der Krieg forderte auch Opfer. Viele verwundete und kranke Soldaten wurden in die Städte transportiert um dort behandelt zu werden. Aber auch dazu fehlte es an Personal und vor allem auch an Spitälern. So wurden vielerorts in Frankreich durch private Organisationen sogenannte Hilfsgesellschaften ins Leben gerufen.

In Lyon kam es zur Gründung einer schweizerischen Hilfsgesellschaft, der Société suisse de secours pendant la guerre. In der Stadt wohnhafte Schweizer taten sich Ende September 1870 zusammen, um ein Notspital, eine sogenannte Ambulanz, einzurichten und zu betreiben. Schweizer Ärzte und Krankenpfleger taten darin freiwilligen Dienst. In der Zeit von Ende November 1870 bis Mitte April 1871 wurden in diesem schweizerischen Notspital 93 verwundete oder erkrankte Soldaten behandelt, welche insgesamt 2515 Tage in Spitalpflege verbrachten.

Bereits Anfang Oktober 1870 hatte die Gesellschaft ein freiwilliges Feuerwehrkorps auf die Beine gestellt. Dieses bestand aus zwei Kompanien mit insgesamt rund 250 Mann. Von Oktober 1870 bis März 1871 wurden durch dieses Korps 14, zumeist kleinere Brände in der Stadt Lyon bekämpft. Ende April 1871 beendete die schweizerische Hilfsgesellschaft mit ihren rund 470 Mitgliedern ihre Tätigkeit. Zum Andenken liess die Gesellschaft durch den Medailleur Jean Louis Michel Schmitt (* 1807 Genf, † 1890 Lyon/F) Medaillen herstellen, die dann an die Mitglieder abgegeben wurden.

Verdienstmedaille der schweizerischen Hilfsgesellschaft in Lyon. Kupfer, Ø 39 mm (Privatsammlung).

Auf der Vorderseite der Medaille findet sich die umlaufende Legende x SOCIÉTÉ SUISSE DE SECOURS PENDANT LA GUERRE x. LYON 1870–1871. Innen ist ein oben offener Kranz aus zwei Lorbeerzweigen abgebildet. Auf der Rückseite sieht man einen Schweizer Wappenschild an einer Querstange, umrahmt von einem Spruchband mit der Devise UN POUR TOUS TOUS POUR UN. Darüber sind zwei verschränkte Hände und IHS im Strahlenkranz zu sehen. Unten finden sich zwei Palmwedel und die Signatur L. SCHMITT FECIT. Der Durchmesser der Medaille beträgt 39 mm. Sie wurde in Kupfer hergestellt.

Wachtmeister des Feuerwehrkorps der schweizerischen Hilfsgesellschaft in Lyon. Diese seltene Aufnahme zeigt sehr schön die Uniform dieser Truppe. Sie bestand aus einer dunkelblauen Jacke, auf deren Kragenenden jeweils ein eidgenössisches Kreuz angebracht war. Dazu wurde ein dunkelblaues, «amerikanisches» Käppi mit einem eidgenössischen Kreuz als Abzeichen getragen. Komplettiert wurde die Uniform durch einen rot-schwarzen Rettungsgurt. Zwei wollene, wohl rote Streifen an jedem Ärmel dienten als Gradabzeichen. Die Uniformjacke sollte gemäss Reglement über einen komplett roten Kragen verfügen und ein Feuerwehrabzeichen auf dem Käppi war auch nicht vorgesehen. Aber anscheinend nahm man es diesbezüglich nicht allzu genau. Die Gradstruktur dieser Freiwilligentruppe war etwas ungewöhnlich. So bestand das Kader jeder Kompanie aus zwei Hauptleuten, zwei Leutnants, zwei Unterleutnants, einem Feldweibel, einem Fourier, einem Korporal-Fourier, vier Wachtmeistern und acht Gefreiten. Davon ausgehend, dass die Gefreiten einen Ärmelstreifen trugen, trug der nächsthöhere Grad Wachtmeister wohl zwei solche Streifen (Fotografie aus der Zeit, Privatsammlung).

Verdienstmedaille des schweizerischen Brandcorps in Le Havre

Auch die Feuerwehr der am Ärmelkanal gelegenen französischen Stadt Le Havre hatte wegen des Krieges mit Bestandesproblemen zu kämpfen. Im September 1870 bot die in der Stadt ansässige Schweizer Kolonie der Gemeinde an, ein freiwilliges Hilfskorps zur Unterstützung bei der Bekämpfung von Bränden aufzustellen. Das Angebot wurde akzeptiert und die Schweizer begannen sogleich mit der Organisation und Ausbildung ihrer Leute. Am 23./24. Mai 1871 wurden, während der Niederschlagung revolutionärer Aufstände, in Paris mehrere Brände gelegt. Diese Brände entwickelten sich zu Grossfeuern, die viele private und öffentliche Gebäude, darunter auch die Tuilerien, zerstörten.

Zur Unterstützung der Pariser Feuerwehr entsandte Le Havre vom 24. bis 31. Mai ein Hilfscorps in die Seinestadt. Auch das Schweizer Brandcorps nahm an dieser Aktion teil. Als Anerkennung liess die Stadt Le Havre Medaillen herstellen, auf denen der Name des Empfängers in einer Kartusche eingetragen werden konnte. Der Medailleur war Adolphe-Émilie Hamel, der sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Rouen/F nachweisen lässt.

Verdienstmedaille des schweizerischen Brandcorps in Le Havre. Kupfer, versilbert, Ø 36 mm (Privatsammlung).

Auf der Vorderseite der Medaille steht oben halbkreisförmig AUX POMPIERS VOLONTAIRES SUISSES geschrieben. Im Feld liest man LES / HAVRAIS / RECONNAISSANTS. Darunter befindet sich eine leere Kartusche, in die der Name des Beehrten eingraviert werden konnte. Darunter steht INCENDIE DE PARIS / 1871. Links unten ist die Signatur HAMEL, rechts unten die Signatur LECOMTE angebracht.

Die Rückseite zeigt einen Anker, auf dem das ovale Wappen der Stadt Le Havre im Rocaillendekor aufgelegt ist. Oberhalb davon befindet sich eine Mauerkrone, unten zwei Delfinköpfe. Auf einem Spruchband steht NUTRISCO ET EXTINGUO. Links ist ein Eichenlaubzweig mit Schilfrohren, rechts ein Lorbeerzweig mit Schilfrohren platziert. Ganz unten findet sich die Signatur HAMEL GR. ED. Die Medaille hat einen Durchmesser von 36 mm. Sie wurde in versilbertem Kupfer und Kupfer hergestellt.

Gedenkmedaille der französischen Stadt Mâcon

Nach der Rückkehr der internierten Franzosen bedankten sich viele französische Städte und Gemeinden bei der Schweiz für die erfahrene Aufnahme und Pflege der Soldaten. Die im Departement Saône-et-Loire gelegene Stadt Mâcon bekundete ihre Dankbarkeit gegenüber der Eidgenossenschaft mit einem speziellen Anlass. Sie organisierte ein vom 5. bis 9. August 1871 dauerndes Schützenfest, betitelt «Fête patriotique de la reconnaissance à la République helvétique».

Schützenvereine aus der ganzen Schweiz wurden von der Stadt zur Teilnahme eingeladen. Rund 2500 Tellensöhne folgten dem Aufruf und reisten nach Mâcon. Während des Festes fanden neben den Schiesswettkämpfen auch Reitveranstaltungen und Regatten statt. Zum Fest, wie auch zu den Wettkämpfen, wurden verschiedene Medaillen geprägt. Die hier vorgestellte kleine Medaille drückt die Dankbarkeit gegenüber der Schweiz aus.

Gedenkmedaille der französischen Stadt Mâcon. Messing, versilbert, Ø 21,5 mm (Privatsammlung).

Die Vorderseite zeigt den umlaufenden Text A LA SUISSE GENEREUSE / LA FRANCE RECONNAISSANTE. Im Zentrum sind zwei verschränkte Hände abgebildet. Darüber steht MACON., darunter 5. AT 1871. Die Rückseite trägt die Umschrift LIBERTE. EGALITE. FRATERNITE. Im Zentrum steht der nach links gewandte Kopf der Marianne. Die Medaille hat einen Durchmesser von 21,5 mm und ist mit einer Aufhängeöse versehen. Sie wurde in versilbertem Messing und Kupfer hergestellt.

Gedenkmedaille auf die Gastfreundschaft der Schweiz

Der französische Medailleur Alfred Borrel (* 1836 Paris, † 1927 Paris) schuf 1873 eine Erinnerungsmedaille. Versehentlich bildete er aber statt des schweizerischen den genuesischen Wappenschild ab. Die Prägung wurde deshalb eingestellt. Allerdings wurden solche Medaillen später noch nachgeprägt.

Auf Medaillen werden Farben und Metalle von Wappen mit sogenannten Tinkturen dargestellt. So steht eine senkrechte Schraffur für die Farbe Rot, ein leeres Feld für Silber oder Weiss. Der Schweizer Wappenschild hätte somit ein freischwebendes, «leeres», also weisses Kreuz auf einem senkrecht schraffierten, also roten Hintergrund zeigen müssen. Stattdessen gravierte der Künstler ein durchgehendes, senkrecht schraffiertes, also rotes Kreuz, auf «leerem», also weissem Grund. Kleiner Fehler, grosse Wirkung – Nicht die Schweiz wurde gewürdigt, sondern die italienische Stadt Genua!

Gedenkmedaille auf die Gastfreundschaft der Schweiz. Bronze, Ø 71mm (Privatsammlung).

Die Vorderseite zeigt aussen einen Kranz aus zwei unten mit einer Schleife zusammengebunden Eichenlaubzweigen. Im oberen Teil des Feldes steht geprägt: 1ER FÉVRIER / 1871, darunter ist in vier Zeilen TÉMOIGNAGE DE RECONNAISSANCE / DE LA FRANCE / À LA / SUISSE HOSPITALIÈRE eingraviert.

Die Rückseite zeigt die Legende HELVETIAE HOSPITI. Rechts steht die Gestalt der Helvetia in antikisiertem Gewand, sie reicht einem links stehenden, mit einem Umhang nur notdürftig bedeckten gallischen Krieger die Hand. Im Hintergrund zwischen den beiden Figuren, befindet sich eine eckige, efeuumrankte Säule, die oben mit zwei bärtigen Janusköpfen geschmückt ist. Auf der Säule steht die Inschrift HELVETIAE / FINES.

Vor der Säule am Boden befindet sich ein Füllhorn mit Ähren und Früchten. Rechts hinter der Helvetia steht ein weisser Wappenschild mit durchgehendem rotem Kreuz, dahinter Berggipfel. Links hinter dem Krieger befindet sich Rundschild mit der Inschrift GAL, dahinter Kriegsgerät. Im Abschnitt steht die Signatur A. BORREL. Der Durchmesser der Medaille beträgt 71 mm. Sie wurde in Silber, Bronze und Zinn hergestellt.

Savoyer Verdienstmedaille

Auch die beiden französischen Departemente Savoyen und Hochsavoyen bekundeten wenige Jahre nach der Internierung ihre Dankbarkeit gegenüber der Schweiz. Am 28. Juni 1875 überreichten Vertreter der beiden Hauptstädte Chambéry und Annecy, dem schweizerischen Bundespräsidenten eine Dankesadresse nebst einer grossen, beinahe ein Viertelkilo (235,25 g) schweren, goldenen Medaille. Der Medailleur war Luigi Schieppati (* 1815, † 1875 Mailand).

Die «Sankt Galler Zeitung» schrieb dazu: «Bundesstadt den 30. Juni. Nach dem Friedensschluss zwischen Deutschland und Frankreich 1871 wurde von den Gemeinderäthen der Hauptstädte der beiden Departemente Savoyens eine Sammlung mit Beiträgen von höchsten 20 Rp. eingeleitet, behufs Anfertigung einer Denkmünze zur Erinnerung an die menschenfreundliche Aufnahme, welche der französischen Ostarmee von Seite der schweizerischen Bevölkerung zu Theil geworden war.

Diese nunmehr zur Ausfertigung gelangte Denkmünze ist von einer Abordnung der beiden Gemeinderäthe dem Herrn Bundespräsidenten letzten Montag Nachmittags zu Handen der schweizerischen Eidgenossenschaft übergeben worden mit einer warmen Dankadresse, unterzeichnet von den Ausschüssen von Chambèry und Annecy. […] Wie wir dieser Adresse entnehmen, wurden die Verzeichnisse der Beiträge von nicht über 20 Rp. an die Kosten dieser Medaille mit 16,000 Unterschriften bedeckt. Herr Bundespräsident Scherer verdankt das Geschenk mit einigen entsprechenden Worten und dem Wunsche, dass unsere befreundeten Nachbarn von den Leiden des Krieges auf lange Zeit oder besser auf immer verschont bleiben mögen. […]».

Savoyer Verdienstmedaille. Kupfer, Ø 72 mm (Privatsammlung).

Die Vorderseite zeigt die auf der linken Seite stehende Helvetia, deren linke Hand auf einem Schweizer Wappenschild ruht. Sie reicht der rechts stehenden, Frankreich symbolisierenden, Marianne die Hand. Im Hintergrund sieht man Bergmassive. Unten steht die Jahreszahl 1871. Rechts in der Leiste ist die Signatur L. SCHIEPPATI INCIS angebracht. Auf der Rückseite steht als umlaufende Legende A LA REPUBLIQUE SUISSE – LES DEUX DEPARTEMENTS DE SAVOIE RECONNAISSANTS.

Im Zentrum ist ein von Weinranken umschlungener (Rettungs)-Anker zu sehen. Darüber befindet sich ein Kranz aus Lorbeer- und Eichenlaub. Links steht der Wappenschild des Hauptorts des Departements Savoyen, Chambéry, mit Kreuzbalken und Stern, rechts der Wappenschild des Hauptortes des Departements Hochsavoyen, Annecy, mit einem Fisch. Darunter steht POUR LES SOINS DONNES / A NOS SOLDATS DE / L ARMEE DE L EST. Die Medaille hat einen Durchmesser von 72 mm und wurde in Gold und Kupfer hergestellt.

Quellen

  • Zuger Volksblatt, Band 11, Nummer 28, 8. April 1871.
  • Société suisse de secours pendant la guerre fondée à Lyon en 1870, Compte rendu de l’assemblée générale tenue le 22. Avril 1871, Lyon 1871.
  • St. Galler Zeitung, Nr. 151, 1. Juli 1875.
  • Bulletin de la Société suisse de Numismatique, Nr. I, 1882, S. 37; Nr. IV, 1885, S. 120.
  • Gazette numismatique française, huitième année, 1904, S. 1–35.
  • Ackermann, René: Seinen tapferen Soehnen das dankbare Vaterland, Militärische Verdienst- und Gedenkmedaillen der Schweiz des 17., 18. und 19. Jahrhunderts, Horw 2024.

Kommentare

Eine Antwort zu «Bourbaki und die Feuerwehr»

  1. Avatar von Patrick Deicher

    Vielen Dank für diesen spannenden Beitrag: Immer wieder neue inhaltliche Zugänge zur Bourbaki-Internierung 1871. Toll!

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